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Nordost-Institut führt kamerale Finanzsoftware von ab-data ein

Das im niedersächsischen Lüneburg beheimatete Nordost-Institut führt die kamerale Finanzsoftware ab-data Web Finanzwesen ein (Bild: Nordost-Institut IKGN).
Eine neue kamerale Finanzsoftware für das Nordost-Institut: Die kulturwisschenschaftliche Forschungseinrichtung hat sich dabei für die Einführung der Lösung „ab-data Web Finanzwesen“ entschieden. Der gleichnamige Hersteller ab-data bietet diese Software sowohl als kamerales HKR als auch als doppische Version an. Das Nordost-Institut (IKGN) ist ein „An-Institut der Universität Hamburg“. Es widmet sich dabei laut eigener Aussage der „Kultur und Geschichte der Deutschen im nordöstlichen Europa und verbindet dabei Grundlagenforschung mit innovativen Perspektiven der historischen Wissenschaften“.
Kamerale Finanzsoftware in Deutschland
Von vielen bereits totgesagt, lebt sie immer noch: kamerale Finanzsoftware in Deutschland. So auch beim IKGN und bei ab-data. Das Nordost-Institut führt seine Buchhaltung immer noch kameral. Und der Velberter Softwarespezialist hat seine Finanzsoftware eben so konzipiert, dass sie sowohl kameral, kameral-doppisch als auch rein doppisch genutz werden kann.
Diese hohe Flexibilität erlaubt beiden Seiten somit nun ein gutes Match von Angebot und Nachfrage. Die Einführung der ab-data-Lösung ist für das vierte Quartal des Jahres 2025 geplant. Damit verbunden ist zugleich die Ablösung des bisherigen ERP-Verfahrens eines anderen Herstelles, das zum Ende des Jahres auslaufen wird.
Wissenschaftliches Arbeiten für Nordost-Europa
Das 2002 gegründete Nordost-Institut ist laut eigener Aussage ein Forschungsinstitut, „an dem an dem wissenschaftliche Mitarbeitende eigene Forschungen und Projekte durchführen, deren Ergebnisse auf Tagungen und in wisschenschaftlichen Publikationen präsentiert werden. Darüber hinaus unterhält das Institut mit der Nordost-Bibliothek eine fachbezogene Spezialbibliothek mit etwa 170.000 auch der Öffentlichkeit zugängigen Medieneinheiten.
Das IKGN arbeitet laut eigener Aussage „auf der Grundlage eines Kooperationsvertrages als An-Institut mit der Universität Hamburg zusammen. Hier wie an weiteren Hochschulen im In- und Ausland bieten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts regelmäßig Lehveranstaltungen an. Das Institut kooperiert zudem mit zahlreichen wisssenschaftlichen Einrichtungen und Universitäten in Deutschland und Nordosteuropa.“
Die Arbeit des Instituts wird aus Mitteln des Bundesbeauftragten für Kultur und Medien sowie über projektbezogene Drittmittel finanziert. Die ordnungsgemäße Buchführung darüber erfolgt in Zukunft über ab-data.